Die Herausforderung in der Kompressionstherapie
Millionen Menschen tragen täglich medizinische Kompressionsstrümpfe.
Die medizinische Wirkung gilt als etabliert – die praktische Anwendung im Alltag dagegen oft als problematisch.
Viele Betroffene berichten über:
- Kraftaufwendiges, schmerzhaftes Anziehen,
- eingeschränkten Tragekomfort,
- Druckverlust bei Bewegung,
- eingeschränkte Beweglichkeit,
- sowie mangelnde Alltagstauglichkeit.
Genau daraus entsteht häufig eines der größten Probleme bestehender Kompressionstherapien:
Mangelnde Therapietreue
Die Schwierigkeiten im Alltag führen häufig zu mangelnder Therapietreue – nicht, weil die Therapie unwirksam ist, sondern weil die Umsetzung zu aufwendig ist.
Unsere Antwort
Der KS 2.0 wurde entwickelt, um diese Probleme zu überwinden und eine effektive, komfortable und alltagstaugliche Kompressionstherapie zu ermöglichen.
Kompression neu gedacht.
Ein tragbares biomechanisches Kompressionssystem für mehr Alltagstauglichkeit, Komfort und Therapietreue.
Die Idee hinter KS 2.0
Der KS 2.0 entstand aus persönlicher Betroffenheit und der Frage:
Warum basiert Kompression bis heute fast ausschließlich auf statischer Materialspannung?
Der KS 2.0 verfolgt deshalb einen grundlegend anderen Ansatz.
Nicht die elastische Vorspannung des Strumpfes erzeugt die therapeutische Wirkung – sondern ein aktiv geregeltes pneumatisches System.
Der entscheidende Unterschied:
Der Strumpf wird zunächst drucklos angezogen.
Die therapeutische Kompression entsteht erst danach aktiv durch pneumatisch gesteuerte Drucksegmente.
Dadurch soll:
- das Anziehen deutlich erleichtert,
- die Druckstabilität verbessert,
sowie die Alltagstauglichkeit erhöht werden
Was KS 2.0 besonders macht
Der KS 2.0 ist kein klassischer Kompressionsstrumpf.
Das System entwickelt sich vielmehr zu einem:
tragbaren, geregelten biomechanischen Kompressionssystem.
Die technische Architektur kombiniert:
- ein textiles Trägersystem,
- segmentierte pneumatische Druckzonen,
- sensorisch überwachte Druckregelung,
- sowie eine miniaturisierte tragbare Versorgungseinheit.
Segmentierte Hybridarchitektur
Der KS 2.0 kombiniert:
- textile Bewegungs- und Entlastungszonen,
- mit pneumatisch gesteuerten Drucksegmenten.
- Dadurch können:
- Bewegungen aufgenommen,
- Druckspitzen reduziert,
- sowie Volumen- und Druckänderungen kontrolliert ausgeglichen werden.
Closed-Loop-Druckregelung
Eine miniaturisierte Steuereinheit überwacht den therapeutischen Druck kontinuierlich und regelt diesen aktiv nach.
Dadurch kann:
- eine stabile Dauerkompression,
- trotz Bewegung und Volumenänderungen,
- kontinuierlich unterstützt werden.
Technische Besonderheiten
Funktionelle Entkopplung
Das System trennt erstmals:
- das Anlegen des Strumpfes
- von der eigentlichen therapeutischen Druckwirkung.
Anatomische Bewegungszonen
Im Bereich:
- der Kniekehle,
- des Schienbeins,
- des Vorderfußes,
- sowie der Patella - Kniescheibe,
- sind definierte textile Entlastungszonen vorgesehen.
Diese dienen:
- der Bewegungsaufnahme,
- dem biomechanischen Druckausgleich,
- sowie der Verbesserung von Komfort und Dauerhaltbarkeit.
Entwicklungsstand
Der KS 2.0 befindet sich aktuell in der technischen Entwicklungs- und Konzeptphase.
Inzwischen fanden bereits Gespräche und erste technische Abstimmungen statt mit:
- Entwicklungsdienstleistern,
- medizinischen Fachvertretern,
- sowie dem Deutschen Institut für Textil- und Faserforschung (DITF).
- Parallel wurde die Patentanmeldung für die Systemarchitektur eingeleitet
Der KS 2.0 ist kein „besserer Strumpf“
sondern ein neues funktionelles Kompressionsprinzip.
„Endlich eine Kompressionstherapie, die meinen Alltag nicht behindert, sondern unterstützt. Das ist ein echter Fortschritt!“

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Heilbronn, Deutschland
Unsere Vision
Wir arbeiten daran, die Therapietreue zu verbessern und das Leben von Patienten mit Kompressionsbedarf nachhaltig zu erleichtern.
Manfred Tessmer
0171 5379056
KS-2.0@t-online.de
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